TIPPS & TRICKS FÜR TIERSHOOTINGS

TRAINING
Dies ist ein ganz wichtiger Aspekt. Denn wenn Eure Tiere im Vorfeld gelernt haben, sicher alleine zu stehen und zu warten, werden uns deutlich mehr gute Aufnahmen gelingen. Trainiert doch dieses «Stehen» und «Schauen» ganz ohne Druck und mit viel Geduld. Ziel ist es, dass Ihr Euch bis ca. 15 Meter vom Hund entfernen könnt, ohne dass dieser sich bewegt. Optimal bleibt der Wuffi bis ca. 30 Sekunden stehen. Aber 15 Sekunden sind auch schon OK 😉

Wichtig: wenn z.B. der Hund das gut gemacht hat, geht ihr zurück zu ihm und löst die Situation bei ihm wieder auf (z.B. mit freudigem Flattieren, Gutzis, etc.). Falsch wäre es, den Hund stehen zu lassen und ihn quasi zur Belohnung der erfolgreichen Übung mit Getöse zu Euch brettern zu lassen 😉

WÜNSCHE
Habt Ihr spezielle Wünsche, Ideen, Anregungen oder Beispielbilder, die Euch ganz speziell gefallen? Erzählt mir davon oder schickt mir diese so bald wie möglich zu! Je mehr Infos ich von Euch bekomme, desto gezielter kann ich darauf eingehen und desto zufriedener werdet Ihr mit dem Resultat sein!

HELFER
Am Shootingtag ist es von grossem Vorteil, wenn Ihr für Eure Tiere einen erprobten Helfer mit dabei habt. Dieser kann Hunde und Pferde halten, die gerade nicht fotografiert werden, kann Geräusche machen, Dinge halten, etc.

UND AUCH DAS:
Wir wollen Dein Tier optimal und perfekt hübsch aufnehmen. Wenn Du ihn vor dem Shooting noch shampoonieren möchtest…?

Vielleicht wünschst Du auch eine Aufnahme mit Dir und Deinem vierbeinigen Begleiter: zieh für das Shooting doch etwas an, was Dir gefällt. Haare, Make-up, Coiffeurbesuch? ;-))) Am besten alles gaaanz natürlich!